Du lieferst Rohmaterial. Feedsmith macht daraus fertige Reels, Karussells und Stories — in deinem Ton, geprüft, gepostet, gemessen. Nichts geht ohne deine Freigabe raus — bis du selbst entscheidest, loszulassen.
KI-erstellt · wartet auf deine Freigabe · nur dein eigenes Material
Du bist Coach, Beraterin, Expertin. Deine beste Zeit gehört eigentlich deinen Kunden. Stattdessen sitzt du am Sonntagabend über Schnittprogrammen und Caption-Entwürfen — und opferst deine produktivste Zeit für ein Reel, das nach ein paar Stunden und 800 Views in der Versenkung verschwindet. Ab und zu explodiert eines. Warum, weiß niemand. Es fühlt sich an wie Glücksspiel. Nur dass der Einsatz deine echte Zeit ist.
Jede Woche von vorn: Was poste ich? Worüber? Der Kalender gehört den zahlenden Kunden — Content passiert „wenn Zeit ist". Also selten. Und das schlechte Gewissen postet zuverlässiger als du.
Ein Reel läuft, zehn versacken — und nichts sagt dir, was die guten von den schlechten unterscheidet. Also machst du weiter nach Bauchgefühl. Das ist keine Strategie. Das ist Hoffnung mit Zeiteinsatz.
Caption-Generator und Schnitt-App liefern Einzelstücke ohne Marke — „das klingt nicht nach mir". Die Agentur kostet laufend, braucht Briefings und klingt nach Agentur. Am Ende hängt wieder alles an dir.
Das Problem ist nicht dein Content. Und nicht dein Fleiß. Guter Content braucht eine ganze Abteilung — jemanden fürs Konzept, den Schnitt, die Planung, die Zahlen. Die wenigsten haben eine. Ab jetzt schon.
Kein Konzeptpapier, keine Rohschnitt-Sammlung zum Selbst-Aussortieren. Das hier ist, was in deiner Freigabe-Ansicht ankommt — fertig geschnitten, untertitelt, in Marken-Optik, mit Caption.
Das ist deine gesamte Arbeit: ansehen, ein Klick.
Ein geschlossener Kreislauf statt Einzelwerkzeug. Du bist an genau einer Stelle dabei: bei der Freigabe.
Du gibst Feedsmith dein Rohmaterial — Interviews, Clips, B-Roll — und richtest einmal deine Marke ein: Positionierung, Zielperson, Ton, Tabus. Das ist ein geführtes Gespräch, kein Formular.
Feedsmith beginnt bei der Aussage, nicht beim Clip: Jeder Beitrag bekommt erst eine klare Botschaft, dann das passende Material. Dann Schnitt, wortgenaue Untertitel, deine Schrift, deine Farben — mit Qualitätsprüfung, bevor du irgendetwas siehst.
Fertige, geprüfte Beiträge mit Ampel und kurzer Begründung. Ein Klick — freigegeben. Oder abgelehnt mit einem Wort dazu; auch daraus lernt das System.
Freigegebene Beiträge werden eingeplant und direkt veröffentlicht — ohne Zusatz-Tool. Einmal pro Woche liest Feedsmith deine echten Zahlen und macht mehr von dem, was ankommt.
Bisher: Ein Beitrag explodiert, zehn versacken — und du weißt nicht, warum. Feedsmith liest jede Woche deine echten Zahlen und achtet auf das, was wirklich zählt: Speichern und Teilen, nicht bloß Views. Gemessen wird gegen deinen eigenen Account der letzten Wochen — nicht gegen erfundene Branchen-Benchmarks.
Was das System lernt, siehst du im Klartext. Und es fließt automatisch in die nächsten Beiträge ein.
Dein Publikum speichert Beiträge mit konkreten Alltagsszenen doppelt so oft wie deinen Durchschnitt der letzten 4 Wochen. Nächste Woche: zwei Beiträge nach diesem Muster.
Wir versprechen dir keine Viralität. Niemand kann das ehrlich. Wir versprechen dir ein System, das aus jedem Beitrag lernt — und aus dem Glücksspiel eine Handwerkslehre macht: jede Woche ein Stück präziser.
Nichts wird veröffentlicht, bevor du es gesehen und freigegeben hast. Automatisches Posten schaltest nur du ein — und du kannst jederzeit zurück zur Einzelfreigabe.
Kein Stock, keine KI-Avatare, kein fremdes Gesicht. Feedsmith verstärkt deine Marke, statt sie zu ersetzen.
Feedsmith postet über deine eigenen, verbundenen Konten. Deine Reichweite, deine Daten, dein Zugang.
Deine Beiträge sind KI-unterstützt entstanden — echtes Footage und deine Stimme, das Handwerk drumherum. Wir kennzeichnen das offen, so wie Plattformen und die EU es verlangen.
Feedsmith ist als DSGVO-konformes Produkt angelegt; einen Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) stellen wir bereit.
Die Freigabe ist der Anfang — nicht der Dauerzustand. Wenn du über Wochen erlebt hast, dass die Ampel grün bleibt und du nichts korrigieren musstest, kannst du den Autopilot einschalten: Feedsmith erstellt deine Beiträge, plant sie nach deinen Content-Säulen im Kalender ein und veröffentlicht über deine verbundenen Konten — komplett ohne dein Zutun.
Dein Kanal läuft. Woche für Woche, ob du gerade Zeit hast oder nicht. Und deine produktivste Zeit gehört wieder dem, wofür du eigentlich angetreten bist: deinen Kund:innen.
Der Autopilot ist nie eine Voreinstellung und nie eine Bedingung. Er ist der Moment, in dem du dem System vertraust — weil es sich das Vertrauen verdient hat. Und ein Klick bringt dich jederzeit zurück zur Einzelfreigabe.
Was Feedsmith übernimmt, kaufst du sonst vier Mal ein: eine Cutterin für den Schnitt, eine Texterin für Captions, ein Tool für die Planung, jemanden, der die Zahlen liest. Extern zusammengekauft sind das real 1.500 bis 3.000 € — pro Monat, plus deine Zeit für Briefings und Abstimmung.
Feedsmith ab 99 €/Monat.
Feedsmith ist eine Abteilung zum Bruchteil davon. Ein Preis, alles drin: Konzept, Schnitt, Untertitel, Posten, Auswertung. Keine Minuten-Credits, kein Kleingedrucktes, monatlich kündbar.
Wir erzählen dir nicht, dass es funktioniert — du kannst zusehen. Der Feedsmith-Kanal wird komplett über die eigene Pipeline produziert: gleiche Freigabe-Ansicht, gleiches Qualitäts-Gate, gleicher Lernzyklus, den auch du bekommst. Was du dort siehst, ist das Produkt bei der Arbeit.
„Ich baue Feedsmith — und benutze es jeden Tag selbst. Jeder Beitrag auf diesem Kanal ist durch dieselbe Freigabe gegangen, die du bekommst."— Andreas, Gründer
Du lieferst Rohmaterial. Feedsmith macht daraus fertige Beiträge. Du gibst frei — bis du eines Tages einfach laufen lässt.